Konzentrieren Sie den Kern: Zweck, Prozess‑Owner, Inputs, Outputs, kritische Aktivitäten, Schlüsselkontrollen, relevante Systeme und Schnittstellen. Eine verdichtete Darstellung spart Zeit und schärft den Blick für das Wesentliche. Auditoren schätzen klare Querverweise zu tieferen Artefakten wie SOPs, BPMN‑Modellen und Richtlinien. Ergänzen Sie eindeutige Begriffe statt Jargon. So entsteht Fokus auf Wirksamkeit statt Formalien. Haben Sie Beispiele, wo eine Seite komplexe Diskussionen ersetzte? Teilen Sie sie und inspirieren Sie Kolleginnen.
Beschreiben Sie Risiken nicht abstrakt, sondern mit Ursache, Auswirkung und Eintrittspunkt im Ablauf. Ordnen Sie jeder Gefahr eine spezifische Kontrolle zu, inklusive Ziel, Frequenz, Verantwortlicher, Belegart und Eskalationspfad. Dieser direkte Bezug macht Nachvollziehbarkeit prüfbar. Eine Auditmanagerin berichtete, wie dieser Mapping‑Ansatz bei IT‑Change‑Kontrollen Beanstandungen halbierte. Dokumentieren Sie bewusst auch ausgeschlossene Risiken und Ihre Begründung. Fragen, Anregungen oder Lücken? Kommentieren Sie, und wir vertiefen gemeinsam.
Definieren Sie Prozess‑Owner, Control‑Owner, Ausführende, Reviewer und Genehmiger mit klarer RACI‑Logik. Hinterlegen Sie Vertretungsregeln und Grenzen, etwa Vier‑Augen‑Prinzip oder Schwellenwerte für Freigaben. Benennen Sie benötigte Qualifikationen, Schulungsnachweise und Zugriffsstufen auf Systeme. So wird Verantwortlichkeit operational statt theoretisch. Auditoren prüfen dann weniger Personen, mehr Rollenlogik. Fügen Sie reale Szenarien hinzu, etwa Feiertagsvertretungen oder Krankheitsfälle, damit die Regelung erlebbar wird. Teilen Sie gern knifflige Konstellationen aus Ihrem Alltag.
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