
Liefere drei Varianten: lineare Prozesse, serviceorientierte Abläufe mit Warteschlangen und Entscheidungsbäume. Jede enthält Platz für Zweck, Trigger, Schritte, Entscheidungen, Metriken, Eskalation, Owner, Version und QR-Code. Ergänze Beispiele, damit Teams sofort loslegen. Eine Checkliste am Rand erinnert an häufig vergessene Details wie Definitionen, Servicezeiten und Kontaktmethoden, die sonst erst im Ernstfall auffallen würden.

Bette die Seite direkt in die genutzten Tools ein: Confluence, Notion, SharePoint, Google Drive. Verlinke operative Systeme wie Jira, ServiceNow, HubSpot oder Zendesk an der passenden Stelle. Nutze Slack- oder Teams-Pins, damit niemand suchen muss. Ein zentrales Permalink-Muster verhindert Linkfriedhöfe. Wenn Zugriff reibungslos ist, steigt die Chance, dass die Seite im Moment der Arbeit geöffnet bleibt.

Denke an alle: ausreichender Kontrast, klare Typografie, Alternativtexte für Symbole und eine druckfreundliche Version. Übersetzte Fassungen für wichtige Standorte schaffen Fairness und Tempo. Hinterlege Begriffsglossare, damit Worte gleich verstanden werden. Teste mit Screenreadern und auf kleinen Bildschirmen. Barrierefreiheit ist kein Extra, sondern Voraussetzung dafür, dass die Seite wirklich für jeden im Team funktioniert.
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